Auswirkung der ärztlichen Schweigepflicht auf die Beweisführung

Der BFH hält auf Grund der ärztlichen Schweigepflicht einen Nachweis mittels anonymisierter Patientenunterlagen für völlig ausreichend. Selbst wenn bei bestimmten ästhetischen Operationen ohne Nennung von Name und Anschrift des Patienten kein absoluter Nachweis zu führen ist (Az.: V-R-16/12 und V-R-33/12).

Auszug aus dem DATEV Mitglieder-Rundbrief März 2015 - Branchenberatung Ärzte

20. April 2015 | Steuernews