Honorarrückforderung bei Beschäftigung ungenehmigter Assistenten

Bei der Beschäftigung ungenehmigter Assistenzärzte darf die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Honorar zurückfordern. Eine nachträgliche Genehmigungserteilung scheidet aus, wie das Landessozialgericht Baden-Württemberg jüngst entschied.

Im Streitfall ging es um die Aufhebung von Honorarbescheiden für die Quartale 4/99 bis 3/01, aufgrund derer die Klägerin Honorar in Höhe von 629.057,34 EUR zurückzuzahlen hat. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Auszug aus dem DATEV Mandanten-Newsletter Ärzte - 1. Quartal 2015

14. April 2015 | Steuernews | Keine Schlagwörter vergeben