Jahresabschluss 2017: Wer zu spät dran ist, zahlt ab jetzt drauf

Eine zu spät eingereichte Steuererklärung bestraft das Finanzamt jetzt mit einem festgelegten Verspätungszuschlag. Für jeden angefangenen Monat muss der Steuerzahler mindestens 25 Euro oben drauf zahlen. Bisher war es Ermessenssache, ob ein Verspätungszuschlag in Rechnung gestellt wird. Die SKG erklärt, wie lange Sie für den Jahresabschluss 2017 Zeit haben.

Fristen für Steuererklärung verlängern sich

Die Frist für die Abgabe der Steuererklärungen wird um zwei Monate verlängert. Für den Besteuerungszeitraum nach dem 31.12.2017 gilt der 31.7. als Stichtag. Bei Vertretung durch einen Steuerberater verlängert sich der Abgabetermin auf den 28.02. des Folgejahres.

Wer seine Steuererklärung nicht innerhalb von 14 Monaten nach Ablauf des Kalenderjahres oder des Besteuerungszeitraumes einreicht, muss mit einer Strafe rechnen. Deshalb raten wir Ihnen, sich frühzeitig mit uns in Verbindung zu setzen, um die Steuererklärung ohne Zeitdruck fertigstellen zu können.

Wenn Sie Fragen zum Jahresabschluss haben, melden Sie sich bei uns. Unsere Experten helfen Ihnen gerne bei der Steuererklärung.