Lohnkostenoptimierung – so geht das!

Einfach erklärt: Der Arbeitnehmer verzichtet auf einen Teil seines Bruttogehaltes! Klingt paradox, ist es aber nicht. Statt des Gehaltes erhält der Arbeitnehmer Sachleistungen oder Zuschüsse, die es in Form unterschiedlicher Bausteine gibt.

Durch die „Gehalts-Umwandlung“ steigt das Netto-Einkommen, weil diese Lohnbausteine in Teilen – oder komplett – steuerfrei sind und keine Sozialabgaben anfallen. Und hier ist sie dann – die berühmte „WIN-WIN-SITUATION!“

Unser Beispiel: Die Zahnarzthelferin

Eine Zahnarzthelferin, Steuerklasse 1, ein Kind erhält ein Bruttogehalt von 1.500 €. Netto bleiben ihr davon regulär 1.115,46 €. Bei einer Lohnerhöhung von 70,00 brutto würden ihr 1.155,51 € bleiben – also 40,05 mehr. Bei derselben Lohnerhöhung durch Einsatz von Bausteinen zur Lohnkostenoptimierung in Höhe von 70,00 € erhält die Zahnarzthelferin 70,00 mehr netto, da die Bausteine abgabenfrei sind.

  • Der Arbeitnehmer hat mehr Geld zur Verfügung, obwohl er auf Teile des Brutto-Lohns verzichtet!
  • Der Arbeitgeber-Anteil auf mögliche Sozialabgaben entfällt (100 € mehr für den Arbeitnehmer kosten den Arbeitgeber gerne mal 120 €)

Die Bausteine zur Lohnkostenoptimierung haben für alle Beteiligten viele Vorteile. Für Unternehmen sind sie zusätzlich attraktiv, um …

  • … motivierte Mitarbeiter zu halten!
  • … Personal für das Unternehmen zu finden und zu binden!

Ein ideales Mittel also, um Fachkräfte für das eigene Unternehmen zu gewinnen, zu motivieren und natürlich auch zu binden. Insbesondere Geschäftsführer, Personalverantwortliche und Personalabteilungen wissen daher diese Art der Vergütung zu schätzen.

Bausteine zur Lohnkostenoptimierung
Viel Ertrag für wenig Aufwand