Steuererklärung: Mehr Zeit, aber höhere Strafe!

Steuererklärungen und die neuen fristen - erklärt von SKG Steuerberatung

Ab Januar 2017 tritt ein neues Gesetz für alle Jahres-Steuererklärungen in Kraft. Dies gibt einerseits mehr Freiraum, zieht aber andererseits die Zügel strammer. Wer bei der Erstellung der Steuererklärung auf die Kompetenz eines Steuerberaters – also uns – zurückgreift, muss sich um die fristgerechte Abgabe kaum Sorgen machen.

Fristverlängerung für Steuererklärung möglich

Wir erinnern Sie rechtzeitig daran, uns alle Unterlagen zur Verfügung zu stellen. Wenn es dennoch zeitlich eng wird, haben wir ab 2017 etwas mehr Spielraum. Die Abgabefrist wurde von 12 Monate auf 14 Monate erweitert. Demnach müssen wir Ihre Steuererklärung für das Jahr 2018 bis spätestens Ende Februar 2020 dem Finanzamt übersenden.

Bummeln kostet Zuschlag

Doch wie so oft: Die Sache hat auch einen Haken. Bislang war der Verspätungszuschlag reine Ermessenssache des Bearbeiters im Finanzamt.  Dies wird sich ändern. Künftig arbeiten die Finanzämter mit einem automatisierten Besteuerungsverfahren. Daher wird ein obligatorischer Verspätungszuschlag von mindestens 0,25 % der Steuerzahlung je Verzugsmonat fällig.

Nutzen Sie Ihr Geld gewinnbringender! Eine fristgerechte Abgabe aller Jahres-Steuererklärungen ist mit der Unterstützung einer kompetenten Steuerkanzlei kein Problem.

Sie haben Fragen? Antworten unter ➜ ☎️ 039264 95734 – 0 ➜ 📧 info@skg-steuern.de

14. September 2016 | Steuernews
Ihr persönlicher Beitrag von Redaktion SKG