Betriebswirtschaftliche Beratung bei Ihrem Steuerberater in Halberstadt

Üblicherweise erhalten Sie von Ihrem Steuerberater Ihre monatliche betriebswirtschaftliche Auswertung. Darin finden Sie die wichtigsten Zahlen für Ihr Unternehmen. Doch diese Auswertung reicht nicht aus, um folgende Frage zu beantworten:

Welche Unternehmensbereiche erzielen Gewinne und wo macht mein Unternehmen aktuell Verluste?

Hier hilft Ihnen die Kostenstellen- bzw. Kostenträgerrechnung weiter.

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Gerne unterstützen wir Sie bei der Einführung eine Kostenstellen- und/oder Kostenträgerrechnung. Diese ist immer abhängig von den betrieblichen Gegebenheiten. Melden Sie sich in unserer Kanzlei, Telefon: 039264 95734 0

Besonders häufig unterstützen wir unsere Mandanten in den beiden folgenden Leistungsbereichen für die betriebswirtschaftliche Beratung:

Stundensatzkalkulation

Sie benötigen für Ihre Auftragskalkulation die Stundensätze Ihrer Mitarbeiter. Wir stimmen mit Ihnen die produktiven Zeiten im Unternehmen ab und ermitteln für Sie die Stundensätze inkl. der Gemeinkosten als Ausgangsbasis für weitere Berechnungen.
Bei Änderung Ihrer Gemeinkosten sollte eine Neuberechnung der Stundensätze erfolgen.

Investitionen

Investitionen sind aus steuerlicher und betriebswirtschaftlicher Sicht zu betrachten. Betriebswirtschaftlich ist der Return on Invest zu klären. Sie sollten sich deshalb die Frage stellen: Erziele ich durch die Investition höhere Einnahmen oder optimiere ich meine Prozesse und somit die Kosten? Des Weiteren ist zu klären, ob möglicherweise Fördermittel für das Investitionsvorhaben genutzt werden können. Hier unterstützen wir Sie bei der Beantragung und Abrechnung.

Letztendlich geht es darum, wie Sie die Investition finanzieren können. Gemeinsam klären wir unter anderem Vor- und Nachteile bei einer Finanzierung mit einem Darlehen gegenüber einem Leasingvertrag.

Sie wollen investieren?
Bringen Sie Ihren Investitionsplan mit und wir analysieren gemeinsam die betriebswirtschaftlichen und steuerlichen Auswirkungen der Investition. Vereinbaren Sie einen Termin in unserer Kanzlei, Telefon: 039264 95734 0


Betriebswirtschaftlichen Beratung für Heilberufe

Ein Patient kommt in Ihre Praxis, weil er auf Ihre Kompetenz vertraut. Er möchte nichts über die genauen physischen Prozesse in seinem Körper erfahren. Er möchte einfach nur wieder gesund werden!

Wenn Sie als Heilberufler den gesamten Tag nur die Finanzen Ihrer Praxis im Kopf haben, werden bald weniger Patienten in Ihrem Wartezimmer sitzen. Konzentrieren Sie sich auf Ihre verantwortungsvolle Aufgabe – den Rest übernehmen wir!

Betriebswirtschaftliche Beratung durch Ihren Steuerberater

Als zertifizierte Fachberaterin für den Heilberufebereich ist Steffi Köchy-Gellfart Ihre Ansprechpartnerin in allen finanziellen und wirtschaftlichen Fragen.

  • Stundensatzermittlung
  • Unternehmensnachfolge
  • Praxiskauf und Praxisgründung
  • Beratung: Umsatzsteuer und Gewerbesteuer
  • Kooperationsformen
  • Unternehmens- und Investitionsplanung
  • Buchführung und Abschluss
  • Steuerplanung

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Sichern Sie die Zukunft Ihrer Praxis finanziell ab. Melden Sie sich bei Ihrem Steuerberater in Halberstadt. Telefon: 039264 95734 0

Weitere Antworten auf Ihre Fragen finden Sie in den folgenden Kapiteln:

Betriebswirtschaftliche Beratung: Definition

Um eine Arztpraxis heute erfolgreich führen zu können, braucht es fachliche Kenntnisse, einen guten Standort und vor allem: eine kompetente Beratung.

Hohe Anforderungen an Heilberufler

Im Gesundheitswesen sind die betriebswirtschaftlichen Anforderungen an Heilberufler enorm hoch. Als Heilberufler haben Sie sich deshalb bestimmt schon mit einigen dieser Themen auseinandersetzen müssen:

  • Kleinunternehmerregelung
  • Umsatz- und gewerbesteuerpflichtige Leistungen
  • Berufsausübungsgemeinschaften

Dann wissen Sie vielleicht, wie wichtig eine zuverlässige und kompetente Beratung ist. Ansonsten drohen große finanzielle Verluste – für Sie persönlich und Ihre Praxis!

Die Betriebswirtschaftliche Beratung ist ein Füllhorn an Möglichkeiten für Ihr Unternehmen: Wir optimieren die Abläufe, schöpfen ungenutztes Potenzial aus und finden Wege, damit es nicht nur Ihren Patienten besser geht – sondern auch Ihnen!

Betriebswirtschaftliche Beratung durch Ihren Steuerberater

In unserer Kanzlei schaffen wir gesunde Voraussetzungen für Ihre Praxisgeschäfte. Besonders die Umsatz- und Gewerbesteuern sind Themen, die Sie Profis überlassen sollten. Ansonsten kann das Ihren Finanzen erheblich schaden!

Welche Leistungen sind umsatzsteuerpflichtig?
Unsere Mandanten haben sich rechtzeitig Unterstützung geholt. Auch Sie waren sich nicht sicher, für welche der angebotenen Leistungen sie Umsatzsteuer zahlen müssen.

  • Leistungen, die zur Feststellung, Linderung und Heilung von Gesundheitsstörungen und Krankheiten dienen, sind von der Umsatzsteuer befreit. Ausnahmen: Das Finanzamt erkennt die medizinische und therapeutische Notwendigkeit bestimmter Leistungen nicht an. Das kann zum Beispiel eine Botox-Behandlung sein.

Die Folge: Das Finanzamt möchte von Ihnen 19 Prozent Umsatzsteuer haben, die Sie aus Ihren Einnahmen herausrechnen müssen.

Tipp von Ihrem Steuerberater:
Eine Möglichkeit, diese steuerliche Belastung zu vermeiden, ist die Kleinunternehmerregelung. Als Kleinunternehmer dürfen Sie keine Umsatzsteuer in Rechnung stellen. Gerne erläutern wir Ihnen, welche Voraussetzungen Sie hierfür erfüllen müssen.

Welche Besonderheiten gilt es bei Zahnärzten zu beachten?

Bei Zahnärzten stellt sich oft die Frage, was passiert steuerlich, wenn Sie ein Eigenlabor betreiben oder Sie sich ein Cerec-Gerät anschaffen?

Details in der Rechnung beachten

Für die Umsätze aus dem Eigenlabor sind 7 Prozent Umsatzsteuer an das Finanzamt abzuführen. Daher ist in der Rechnung an den Patienten genau aufzuführen, in welcher Höhe Laborleistungen bzw. zahnärztliche Leistungen erbracht wurden.

Häufig führt insbesondere in der Anfangsphase das Eigenlabor bzw. die Cerec-Investition zu Umsatzsteuererstattungen, da die Vorsteuer aus dem Materialeinkauf (in der Regel 19 Prozent Umsatzsteuer) und aus der Investition gegen die zu zahlende Umsatzsteuer zu rechnen ist. Der Zahnarzt ist 5 Jahre an die Umsatzsteuerpflicht gebunden. Ansonsten ist die erstattete Umsatzsteuer aus der Investition anteilig an das Finanzamt zurückzuzahlen.

Tipp von Ihrem Steuerberater:
Bevor das Finanzamt die Umsatzsteuer aus der Anschaffung des Cerec-Gerätes an Sie auszahlt, sollten Sie die Verwendung des Gerätes für umsatzpflichtige und umsatzsteuerfreie Umsätze überprüfen. Wir begleiten Sie im Rahmen der Umsatzsteuersonderprüfung und vertreten Ihre Interessen gegenüber dem Finanzamt.

Wann müssen Sie Gewerbesteuer zahlen?

Ein Heilberuf ist normalerweise keine gewerbliche Tätigkeit. Doch Kooperationsformen können das Risiko der Gewerbesteuer erhöhen. In der Regel wird die Gewerbesteuer fällig:

  • bei Gewinnen, die maximal 24.500 Euro übersteigen

Als Einzelunternehmen können wir Ihre Gewinne auf freiberufliche und gewerbliche Einkünfte aufteilen. Die Mehrbelastung rechnen wir in Ihre Steuerplanung mit ein. Anders gestaltet es sich bei Berufsausübungsgemeinschaften. Hier können die gewerblichen Einkünfte nicht vom freiberuflichen Einkommen getrennt werden.

Werden Sie aktiv!
Das ist ein sehr umfangreiches Thema, über das wir persönlich sprechen sollten! Melden Sie sich in unserer Kanzlei. Wir beantworten alle Ihre Fragen. Telefon: 039264 95734 0

Betriebswirtschaftliche Beratung: Zahn- und Arztpraxis

Wenn Sie eigene Wege gehen möchten, sollten Sie die Strecke kennen. Überstürzte Entscheidungen können teuer werden und Sie Zeit kosten, in der Ihre Konkurrenz Sie überholt.

Praxiskauf und Praxisgründung

Der Kauf oder die Gründung einer Praxis ist ein großer Schritt in Ihrem Leben, der Sie vor finanzielle Herausforderungen stellen wird. Wir sind an Ihrer Seite und bewahren Sie vor kostspieligen Umwegen.

So helfen wir Ihnen beim Praxiskauf oder Praxisgründung:

  • Zusammenarbeit mit Fachanwälten
  • Vorbereitung der Dokumente für die Entscheidungsfindung
  • Nutzung des Netzwerks für die Suche nach einer Praxis
  • Unterstützung bei Besichtigungsterminen
  • Begleitung bei Bankgesprächen

Wir stehen an Ihrer Seite, wenn Sie ein neues Kapitel in Ihrem Leben beginnen. Mit unserer betriebswirtschaftlichen Planung sichern wir Ihre Finanzen ab und sorgen dafür, dass Sie sich um Ihre Patienten kümmern können.

Praxisverkauf und Praxisübertragung

Ein Praxisverkauf sollte gut überlegt sein. Wenn Sie diese Überlegung in die Tat umsetzen möchten, sollten Sie bereits frühzeitig mit der Planung beginnen. Zwei bis drei Jahre vor dem Verkauf sollten Sie sich bei uns melden, um folgende Fragen zu klären:

  • Möchten Sie nach dem Verkauf dort weiterarbeiten?
  • Kann der Wert der Praxis bis zum Verkauf sinken?
  • Wie kann der Wert bis zum Verkauf gesteigert werden?
  • Wie soll mit der evtl. vorhandenen Praxisimmobilie umgegangen werden?

Wir haben uns auf die Unternehmensnachfolge spezialisiert und helfen Ihnen gerne dabei, einen geeigneten Nachfolger zu finden.

Praxiskooperationen

Praxen, Kliniken und medizinische Versorgungszentren arbeiten immer häufiger zusammen. Wir bieten Ihnen eine kompetente und umfangreiche Beratung zu Kooperationsformen:

  • Wahl der Kooperationsform
  • Steuerliche Folgen bei Ein- und Ausstieg von Kollegen
  • Prüfung von Kooperationsverträgen
  • Planung der Kooperation
  • Wertermittlung der Praxiskooperation

Werden Sie aktiv!
Wir klären alle wichtigen Fragen zu Praxiskooperationen. Melden Sie sich in unserer Kanzlei. Wir helfen Ihnen gerne weiter! Telefon: 039264 95734 0

Betriebswirtschaftliche Beratung für Ärzte

Als selbstständiger Arzt sind Sie immer auch Unternehmer. Doch Ihre Patienten sitzen nicht wegen Ihrer Kenntnisse zu Steuern und Finanzen im Wartezimmer. Deshalb sollten Sie sich auf Ihre Arbeit konzentrieren – und uns die Steuerfragen überlassen.

Unsere Steuerberatung für Ärzte:

  • Private steuerliche Verhältnisse optimieren
  • Vermögensstatus analysieren
  • Einkommenssteuererklärung
  • Detaillierte Praxiseinnahmen
  • Praxisvergleiche
  • Liquiditätsanalyse
  • Gemeinsame Strategieentwicklung

Damit sich Ihre jahrelange Ausbildung bezahlt macht, sollten wir steuerliche Entscheidungen gemeinsam treffen. So hat Ihre berufliche und private Zukunft eine gesunde Basis.

Betriebswirtschaftliche Beratung: stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen

Als Betreiber einer (teil)stationären und-/oder ambulanten Pflegeeinrichtung sind Sie verpflichtet, Ihre Buchführung nach der Pflegebuchführungsverordnung (PBV) zu erstellen. Das Besondere in der Pflege ist die gesetzliche Verpflichtung einer Kosten- und Leistungsrechnung gemäß § 7 PBV. Somit sind die Kosten verursachungsgerecht nach den Kostenstellen zu erfassen und bei gemischten Einrichtungen ist auf den richtigen Verteilungsschlüssel zu achten.

Ambulante Einrichtungen unterscheiden folgende Kostenträger:

  • SGB XI nach Pflegegraden
  • Betreuungsleistungen
  • SGB V (medizinische Verordnungen)
  • Hauswirtschaft
  • Investkosten
  • Zusatzleistungen

(Teil)stationäre Einrichtungen sind wie folgt zu unterteilen:

  • Pflege- und Betreuungsleistungen
  • Unterbringung
  • Verpflegung
  • Investitionskosten
  • Zusatzleistungen

Die Pflegesätze sind regelmäßig mit den Pflegekassen und die investiven Kosten mit den Sozialämtern zu verhandeln. Hierfür benötigen Sie Ihre Daten aus Ihren Betriebswirtschaftlichen Auswertungen nach der Pflegebuchführungsverordnung.

Hohe Anforderungen an die Pflegeeinrichtungen

Die betriebswirtschaftlichen Anforderungen an die Pflegeeinrichtungen sind extrem hoch. Mit folgenden Themen sollten wir uns deshalb unbedingt auseinandersetzen:

  • Kleinunternehmerregelung
  • Umsatz- und gewerbesteuerpflichtige Leistungen
  • Scheinselbstständigkeit bei selbstständigen Pflegekräfte

Dann wissen Sie vielleicht, wie wichtig eine zuverlässige und kompetente Beratung ist. Ansonsten drohen große finanzielle Verluste – für Sie persönlich und Ihre Pflegeeinrichtung!

Betriebswirtschaftliche Beratung durch Ihren Steuerberater bei Pflegeeinrichtungen

In unserer Kanzlei schaffen wir gesunde Voraussetzungen für Ihre Pflegeeinrichtungen. Besonders die Umsatz- und Gewerbesteuern sind Themen, die Sie Profis überlassen sollten. Ansonsten kann das Ihren Finanzen erheblich schaden!

Welche Leistungen sind umsatzsteuerpflichtig?

Wir konnten unseren Mandanten helfen – weil sie sich rechtzeitig Hilfe geholt haben. Zuvor standen auch sie vor der Frage, für welche der angebotenen Leistungen sie Umsatzsteuer zahlen müssen:

  • Leistungen, die mit dem Betrieb von Einrichtungen zur Betreuung oder Pflege körperlich, geistig oder seelisch hilfsbedürftiger Personen eng verbunden sind, sind umsatzsteuerfrei. In der Praxis ist diese Abgrenzung oft schwierig. Das Finanzamt unterscheidet zwischen Hilfe beim Essen nach SGB XI und der Lieferung von Essen ohne Hilfebedarf, welche der Umsatzsteuer unterliegt. Das gleiche Problem tritt bei der Reinigung der nicht von der Pflege betroffenen Restwohnung, Versorgung von Haustieren und der Müllentsorgung auf.
  • Umsatzsteuerpflichtige Leistungen in stationären Einrichtungen sind die Abgabe von Speisen und Getränken an die Besucher, Telefongestellung, Vermietung von Fernsehgeräten, Unterbringung von Besuchern.

Die Folge: Das Finanzamt möchte von Ihnen 19 Prozent Umsatzsteuer haben, die Sie aus Ihren Einnahmen herausrechnen müssen.

Tipp von Ihrem Steuerberater:Eine Möglichkeit, diese steuerliche Belastung zu vermeiden, ist die Kleinunternehmerregelung. Als Kleinunternehmer dürfen Sie keine Umsatzsteuer in Rechnung stellen. Gerne erläutern wir Ihnen, welche Voraussetzungen Sie hierfür erfüllen müssen.

Wann müssen Sie Gewerbesteuer zahlen?

Eine Pflegeeinrichtung unterliegt normalerweise nicht der Gewerbesteuer. Doch neue Wohnformen oder gemischte Einrichtungen oder Quartierskonzepte können das Risiko der Gewerbesteuer erhöhen. Übliche Konzepte sind dabei die Vernetzung einer Wohngemeinschaft, einer Tagespflege (mit digitaler Anbindung) und betreute Wohnformen (mit technischer Assistenz). Hier sind die Umsätze und Kosten den jeweiligen Kostenstellen zuordnen, um festzustellen welcher Gewinn der Gewerbesteuer unterliegt. In der Regel wird die Gewerbesteuer fällig:

  • bei Gewinnen, die maximal 24.500 Euro übersteigen

Als Einzelunternehmen können wir Ihre Gewinne auf freiberufliche und gewerbliche Einkünfte aufteilen. Die Mehrbelastung rechnen wir in Ihre Steuerplanung mit ein. Anders gestaltet es sich bei Personengesellschaften. Hier können die gewerblichen Einkünfte nicht vom freiberuflichen Einkommen getrennt werden. Bei Pflegeeinrichtungen die in der Rechtsform der GmbH betrieben werden, ist der Gewinn aus der Pflege gewerbesteuerfrei.

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Das ist ein sehr umfangreiches Thema, über das wir persönlich sprechen sollten! Melden Sie sich in unserer Kanzlei. Wir beantworten alle Ihre Fragen. Telefon: 039264 95734 0

Welche Folgen hat die Feststellung der Scheinselbstständigkeit?

Die Patienten müssen täglich versorgt werden, auch wenn mehrere Mitarbeiter gleichzeitig krankheitsbedingt ausfallen. Um die Versorgung der Patienten sicherzustellen, werden selbstständige Pflegekräfte im Notfall beauftragt. In der Pflege ist es jedoch nicht möglich selbstständig zu arbeiten, da Sie den Weisungen des Auftraggebers unterliegen und mit den im Unternehmen vorhandenen Betriebsmitteln arbeiten.

Letztendlich sind bei einer Prüfung nicht die vertraglichen Vereinbarungen entscheidend, sondern wie die selbstständige Tätigkeit in der Praxis gelebt wird.

Tipp von Ihrem Steuerberater:
Sofern Sie mit selbstständigen Pflegekräften zusammen arbeiten, führen Sie eine Statusfeststellung bei der Rentenversicherung bei Aufnahme der selbstständigen Tätigkeit durch. Somit bleiben Ihnen böse Überraschungen bei einer Rentenversicherungsprüfung erspart. Als Auftraggeber zahlen Sie die gesamten Versicherungsbeiträge (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteile) für die letzten 4 Jahre nach. Ihr Auftragnehmer muss Ihnen maximal die Arbeitnehmeranteile der letzten 3 Monate erstatten.

Unsere Steuerberatung für Pflegeeinrichtungen:

  • Private steuerliche Verhältnisse optimieren
  • Vermögensstatus analysieren
  • Einkommenssteuererklärung
  • betriebliche Umsatzsteuer- und Gewerbesteuererklärung
  • Betriebswirtschaftliche Auswertungen nach der PBV
  • Unterstützung bei der Ermittlung der investiven Kosten und der Pflegesatzkalkulation
  • Jahresabschlusserstellung nach PBV, HGB und Steuerrecht
  • Unterstützung bei Bankengespräche
  • Gemeinsame Strategieentwicklung
  • Unternehmensnachfolge

Damit sich Ihre hohe Investition bezahlt macht, sollten wir steuerliche Entscheidungen gemeinsam treffen. So hat Ihre berufliche und private Zukunft eine gesunde Basis.

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Wir kümmern uns um die Finanzen Ihrer Pflegeeinrichtung. Melden Sie sich in unserer Kanzlei. Wir helfen Ihnen gerne weiter! Telefon: 039264 95734 0